Staatsgalerie Stuttgart

 
 
Staatsgalerie Stuttgart
Staatsgalerie Stuttgart
© Staatsgalerie Stuttgart
Foto: Staatsgalerie Stuttgart
Adresse:
Konrad-Adenauer-Str. 30–32
70173 Stuttgart / Mitte
Fax:
+49 (0) 711 2369983
Sparten:
Bildende Kunst, Malerei, Skulptur, Zeichnung / Grafik, Druckgrafik, Fotografie, Architektur, Kultur
 
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Beschreibung:

Das klassizistische Gebäude des 19. Jahrhunderts, die Alte Staatsgalerie, beherbergt Werke des 14. bis 19. Jahrhunderts. Ursprünglich aus der Sammlung des Württembergischen Herzoghauses hervorgegangen, setzen heute in den einzelnen Abteilungen Alter Meister herausragende Gemälde – beispielsweise von Jerg Ratgeb, Canaletto, Memling und Rembrandt – schwerpunktbildende Akzente. Die Abteilung des 19. Jahrhunderts besitzt neben dem besonderen Sammelgebiet „Schwäbischer Klassizismus“ exemplarische Werke der wichtigsten Kunstströmungen der Zeit, von den Präraffaeliten bis zum Symbolismus, von der Romantik bis zum Impressionismus. Der auf Galerieebene mit dem alten Museum verbundene Erweiterungsbau von James Stirling, die Neue Staatsgalerie, ist der Kunst des 20. Jahrhunderts gewidmet. Die Kunst der Klassischen Moderne (1900-1945) und die zeitgenössische Malerei und Plastik (seit 1945 bis heute) sind seit Ende des Zweiten Weltkrieges die Sammlungsschwerpunkte der Staatsgalerie. Die Konzentration auf bedeutende Werkgruppen der unterschiedlichen Stilströmungen („Fauves“, „Brücke“, „Blauer Reiter“, „Kubismus“) sowie die herausragenden Werkkomplexe von einzelnen Künstlerpersönlichkeiten (Picasso, Beckmann, Schlemmer, Beuys, Kiefer, Baselitz) begründen das internationale Ansehen des Hauses. Graphische Sammlung Im jüngsten Gebäudeteil, dem von Wilfrid und Katharina Steib entworfenen Erweiterungsbau, befindet sich seit der Eröffnung im September 2002 die traditionsreiche Graphische Sammlung mit einem Bestand von weit über 400.000 Zeichnungen, Aquarellen, Collagen und Druckgraphiken sowie die Plakatsammlung und die Photo-Kunst. Bedeutende Schwerpunkte liegen im Bereich Druckgraphik des 15. Jahrhunderts, Zeichnungen des Barock und Kunst des 20. Jahrhunderts. Archive: Das Oskar Schlemmer-Archiv, das Archiv Will Grohmann, Adolf Hölzel – Der kunsttheoretische Nachlass und das Archiv Sohm, die weltgrößte Dokumentation von u.a. Happening und Fluxus, ermöglichen das Studium von Spezialgebieten der Kunst des 20. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten:
Mi, Fr, Sa + So: 10.00–18.00 Uhr

Di + Do: 10.00–20.00 Uhr
Schließtage:
Mo geschlossen.
Auch an Feiertagen geöffnet, jedoch geschlossen
am 24.12.2012, 25.12.2012 und 31.12.2012

Neue Öffnungszeiten ab 1.1.2014
10 � 18 Uhr,
Sonderöffnungen für angemeldete Schulgruppen dienstags und
mittwochs ab 9 Uhr
Abendöffnung donnerstags bis 20 Uhr,
montags geschlossen
Eintrittspreise:
Erwachsene:
7,00 Euro
 
Kinder:
0,00 Euro (bis 20 Jahre)
 
Ermäßigt:
5,00 Euro
 
Ermäßigung für:
mittwochs der Eintritt in die Sammlung frei!
 
Weitere Preisangaben finden Sie in der Website des Museums.